Sowohl als Privatperson wie auch als Unternehmer ist Achtsamkeit gegenüber anderen Menschen, Tieren und der Natur ein wichtiges Gut. Daher respektiere ich auch wenn betroffene Menschen sich gerne neutral ansprechen lassen möchten, jedoch werden wir als Unternehmen diese geplante Sprachform nicht übernehmen, solange es keine gesetzliche Grundlage gibt.

Geht es nach dem selbst ernannten Sprachexperten und Buchautor Hornscheidt soll künftig das Pronom „ens“ anstatt „sie“ und „er“ als neutrale Form verwendet werden.
Dies würde sich zum Beispiel wie folgt auswirken:

deutsche Sprache:
„Jeder Kunde soll sich bei uns wohl fühlen.“
Gendersprache:
„Jedens Kundens soll sich bei uns wohl fühlen.“

Eine Gendersprache würde sich auswirken auf alle Texte, Verträge, Formulare, Anwendungen, Programmierungen und Rechnungen, die umgeschrieben und teilweise von Anwälten beglaubigt werden müssten. Diese Kosten müssten wir wegen einer Minderheit auf unsere Kunden umlegen und sehen daher keine Notwendigkeit uns der geplanten neuen Gendersprache zu bedienen. Sollte diese Entscheidung nicht auf Ihr Verständnis treffen achten wir Ihre Entscheidung selbstverständlich, bitten jedoch auch um Verständnis, dass wir freiwillig keine Gendersprache verwenden werden.

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Ein Vertragsschluss mit Verbrauchern im Sinne von §13 BGB ist ausgeschlossen.

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